Hemmoor  
  Die Tauchperle Norddeutschlands. Sicher einer der schönsten Seen in Deutschland  
 
Probleme beim Stagehandling?
Um die in den Griff zu bekommen, gibt es ein eigenes Kapitel. Hier wird der Umgang mit einer Stage, wie auch der Umgang mit mehr als 2 Stages ausführlich beschrieben.

> Zum Stagehandling
Immer schön durchatmen!
Wie berechnet der Taucher eigentlich seine Gasreserven, so dass in jedem Fall lebend die Oberfläche erreicht wird? ...

> Zur Gasberechnung

Der Plan :
Samstag, der 30.04.2005. Zwei Wahnsinnige, Ralf und ich, machen sich auf den Weg nach Hemmoor. Die fast 8-stündige Fahrt kann uns nicht abschrecken, wissen wir doch beide, dass uns gute Sichtweiten und lustige Tauchgänge bevorstehen. Also haben wir uns hoch motiviert auf die Autobahn geschmissen und das Gaspedal ordentlich durchgedrückt. Nach 7 Stunden und 45min. sind wir dann auch schon in Hemmoor angekommen. Zu allererst wurde natürlich der See inspiziert - auf einen Tauchgang haben wir jedoch verzichtet - dazu war es erstens zu spät und zweitens steckte uns die Fahrt doch noch in den Knochen. Nachdem wir nun festgestellt hatten, dass der See sich nicht verändert hat, die Einstiege immer noch gut ausgebaut und taucherfreundlich gestaltet sind, haben wir den Abend gemütlich in unserer Ferienwohnung bei einem kühlen Blonden ausklingen lassen.

Sonntag, der 01.05.2005. Um sechs Uhr klingelt der Wecker. Das Frühstück wird in Windeseile verschlungen und um punkt 8 Uhr stehen wir am See - alleine! Anscheinend ist der See an regulären Wochenenden doch nicht so stark frequentiert wie wir es befürchteten - naja in den folgenden Tagen sind wir dann immer erst gegen 8:30 Uhr am See aufgeschlagen. Schließlich wollten wir pro Tag mindestens drei Tauchgänge unternehmen - da muss man schon ein passendes Zeitmanagement an den Tag legen.
Der erste Tauchgang war - natürlich - am Rüttler. Wie immer ein kleines Highlight.

In den folgenden Tagen haben wir den See mikroskopisch untersucht - soll heißen - wir kennen jeden einzelnen Stein - dennoch war jeder Tauchgang ein kleines Erlebnis für sich.

Die Unterkunft:
Ehrlich gesagt wir haben nichts wirklich großartiges erwartet, 30 EUR pro Tag schienen uns angemessen, so dass wir bei der Fam. Zittlau in Wingst eine Ferienwohnung angemietet haben. Als wir ankamen wurden wir eines besseren belehrt - und zwar im positiven Sinne. Uns erwartete eine 120m² große Wohnung mit, drei Schlafzimmern, zwei Bädern, einer vollständig eingerichteten Küche und ein geräumiges Wohnzimmer. Im Prinzip handelte es sich um eine vollständige 4 Zimmer-Wohnung. Neben diesen Räumlichkeiten hat uns Herr Zittlau auch netterweise seinen Arbeitskeller zur Verfügung gestellt, so dass unser Tauchzeug über Nacht ein wenig trocknen konnte.
Die wirkliche Überraschung war jedoch das Frühstück, Frau Zittlau hat uns angeboten für jeweils 4 EUR/Person ein Frühstück zuzubereiten. Etwas zögerlich haben wir dieses Angebot angenommen. Am nächsten Morgen wurde dann aufgetragen. Ein wirklich reichhaltiges Frühstück - also auch hier vollste Zufriedenheit.

Unterkunft
Das Frühstück

Polo in 6 Meter
Polo in 6 Meter
Polo in 6 Meter
Altes Hinweisschild

Der Zander
Lachforelle
Hinweisschild beim Rüttler
Im Rüttler

Ventil beim Rüttler
Deko Pause
Brücke beim Rüttler
Ausstieg
Im Rüttler

UW-Wald
UW-Wald
Flusskrebs
UW-Wald

UW-Wald
Alter Computer
Ortseingangsschild
1. Wohnwagen

2. Autowrack
2. Wohnwagen
Sportboot
Steilwand

Flachwasserbereich
Sonnenstrahlen
Steilwand
Silo
UW- Wald

Optimale Wasserlage
Küsschen
Netter Sporttaucher
Kopflastig?


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Kontakt: Wilke Reints - webmaster@dir-m.com