Sameranger See  
  Glasklares Wasser gibt es nur im Meer? Falsch - Österreich hat hier einiges zu Bieten  
 
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Um die in den Griff zu bekommen, gibt es ein eigenes Kapitel. Hier wird der Umgang mit einer Stage, wie auch der Umgang mit mehr als 2 Stages ausführlich beschrieben.

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Samaranger See in Österreich

Zusammen mit den Haubentauchern wurde Österreich erobert - zumindest taucherisch. Das Wetter spiele Gott sei Dank in so weit mit, dass es nicht regnete. Sonnenstrahlen blieben das ganze Wochenende fern.
Ist aber auch egal. Wenn man zum Samaranger See fährt zählt nur eins: Sichtweite! Damit verbunden sind natürlich auch tolle Unterwasserfotos. Und darum halte ich mich gar nicht lange mit langen Beschreibungen auf, sondern werde einfach die Bilder ins Netz stellen.

Die oberen Bilder sind bei dem ersten Tauchgang entstanden. Die Sicht war an diesem Tag sehr gut, trotz der starken Bewölkung. Oben links ist der Fernsteinsee abgebildet. Auch dieser kann betaucht werden, allerdings betrugen die Sichtweiten unter 4m so dass es sich kaum lohnte den See zu betauchen.

Neben den normalen Tauchgängen wurde auch immer wieder über Konfigurationen und sonstige "Dauerthemen" debattiert. Ein überraschendes Ergebnis konnten wir bei dem nachfolgenden Taucher erleben. Die relativ neue Ausrüstung war zunächst nicht wesentlich strukturiert, zwar exisiterte ein 2,10m langer Schlauch, doch dessen Konfiguration lies einige Wünsche offen. Wie dem auch sei. Wir haben die Automaten ein wenig gedreht und schon sah das ganze übersichtlicher aus. Übrigens haben wir keinen Schlauch ausgetauscht. Auf beiden Fotos ist die gleiche Anzahl von Schläuchen mit identischen Schlauchlängen zu sehen. Also ich finde es absolut erstaunlich was man mit ein paar Handgriffen erreichen kann. Aber seht selbst.

Vorher - Nachher Vergleich. Alle Schlauchlängen sind gleich geblieben! Ein lehrreiches Resultat...

Nachfolgende Fotos sind am Samstag und Sonntag entstanden. Sonntags war die Sicht ein wenig schlechter, da uns ein Regenschauer beglückte. Wie das übrigens immer so ist: Beim Anziehen: Regen. Beim Abtauchen: Regen. Beim Auftauchen: Regen. Beim Umziehen: Regen. Beim Verlassen des Tauchplatzes: Sonnenschein. Ärgerlich - insbesondere deshalb, weil ich gerne ein paar Gegenlichtfotos geschossen hätte - aber es sollte nicht sein.

Einfach gigantische Sichtweiten. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass man soche Sichtweiten auch nur sehr selten im Meer hat. Schätzungsweise 20 bis 30m Sicht waren möglich.

Und zum Schluss noch eine kleine Collage. Auch ganz nett!

In diesem Sinne – hoffe es hat gefallen.

 

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