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Übersicht

Sinn und Zweck:

Die Flaschen versorgen den Taucher mit dem lebensnotwendigem Atemgas. Im technischen Tauchbereich werden oft auf Grund der Einsatztiefen und -zeiten mehrere Flaschen mit unterschiedlichsten Gasgemischen, zumeist Kombinationen aus Stickstoff, Sauerstoff und Helium für einen Tauchgang eingesetzt. Für den Einsatz solcher Gasgemische müssen die Tauchflaschen entsprechend ausgelegt und vorbereitet sein. Die größte Sorgfalt muss bei der Anwendung von sauerstoffreichen Atemgemischen angewandt werden. Sauerstoff, als Oxidationsmittel, fördert die Verbrennung und neigt unter höheren Drücken in Kombination mit Reibungswärme zur Verbrennung evt. vorhandener Fette oder Öle die sich in der Taucherflasche (z.B. am O-Ring) befinden. Daher gilt bei dem Umgang mit Sauerstoff, dass alle dafür verwendeten Tauchflaschen Sauerstoffrein sein müssen. Fette, die mit sauerstoffreichen Gasgemischen in Berührung kommen, müssen zudem mit sauerstoffverträglichem Fett behandelt werden. Herkömmliches Fett kann sich beim Überströmen (besonders bei entstehender Reibungswärme) selbst entzünden, was mit einem Abreißen des Flaschenventils enden kann.

Varianten:

Im DIR Bereich kann man die Doppel 12er, abgekürzt als D12, als "Standardflasche" bezeichnen. Hierfür werden zwei zwölf Liter Flaschen über Edelstahlschellen miteinander verbunden. Eine absperrbare Brücke, dessen Ventil in die Richtung des Tauchers gebogen wird, schafft eine physikalische Verbindung der beiden Atemgase.

Neben der D12 kommen für Flachwassertauchgänge auch noch Doppel 7er Flaschen zum Einsatz. Diese entsprechen der gleichen Konfiguration wie eine D12.

Doppel 20er kommen i.d.R. nur für Tauchgänge in Frage, die deutlich Tiefer sind als 45m. Oft wird versucht das Tragen der Doppel 20 zu vermeiden, weil der Taucher an Land eher unflexibel ist und auf grund des Gewichtes nicht mehr in der Lage ist kurze Strecken zu gehen, geschweige denn durch schweres Gelände (Böschung, Steilufer etc.) zu warten. Um aber trotzdem nicht auf die Sicherheit der Gasmengen verzichten zu müssen werden im DIR Bereich bevorzugt so genannte Bottom Stages mitgeführt. Ausführliche Beschreibung dieser Flaschen befindet sich unter der Rubrik Zusatzelemente / Stages.

Monoflaschen sind grundsätzlich in der "DIR Welt" berücksichtigt und in einigen Situationen sicher auch nicht zu vermeiden, jedoch sollten solche Konfigurationen ausschließlich für Tauchgänge eingesetzt werden, bei denen nur sehr geringe Dekompressionspflichten (kleiner 5 Minuten) auftreten, die geringe Gasmenge und entsprechend fehlende Sicherheitsreserven machen Monoflaschen daher zum idealen Begleiter für "Fun-Tauchgänge" im Urlaub. Werden Monoflaschen eingesetzt, sollten diese ein Volumen von 12 Litern nicht unterschreiten.

Bitte nicht vergessen die Atemgase immer zu analyieren und zubeschriften. Eine ausführliche Anleitung zum korrekten "labeln" von Tauchflaschen findet ihr hier.

Mindestvoraussetzung:

Als Mindestvoraussetzungen für die Flaschen gilt folgendes:

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DIR Anwendung:

Oft lösen die unter Mindestvoraussetzung genannten Stichpunkte kontroverse Diskussionen aus. Im Nachfolgenden soll trotzdem kurz und möglichst neutral erläutert werden warum, genau diese Dinge wichtig sind. Beginnen wir dem Einsatz sauerstoffverträglicher und sauerstoffreinen Themen:

Im technischen Bereich werden Gasgemische eingesetzt, die höhere oder geringere Sauerstoffanteile enthalten als in der normalen Umgebungsluft. Zum Füllen dieser Flaschen wird nahezu immer die Partialmischmethode angewandt. Hierzu wird ausgerechnet wie viel Bar der einzelnen Gasgemische in die Flasche einzufüllen ist, um das gewünschte Endgemisch zu erhalten. Bei dieser Methode wird ebenfalls Sauerstoff eingesetzt, oft wird dazu zuerst der Sauerstoff in die leere Flasche eingelassen, um die auftretenden O2-Drücke möglichst gering zu halten. Bei diesem Vorgang strömt somit 100% Sauerstoff direkt über die O-Ringe der Ventile und des Flaschenhalses. Werden an dieser Stelle nicht geeignete Fette eingesetzt, kann es zu einer Selbstentzündung kommen. Aus diesem Grund tut jeder, der mit Sauerstoff umgeht, sehr gut daran, nur sauerstoffverträgliche, bzw. sauerstoffreine Materialien zu verwenden. In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, dass die meisten O-Ringe nicht sauerstoffverträglich sind und entsprechend auszutauschen sind.

Als zweiter Punkt wurde aufgeführt, dass ausschließlich Edelstahlschellen zum Einsatz kommen. Die ebenfalls verbreiteten Bibo-Kits sollten schnellstmöglich ausgetauscht werden. Warum? Das Bibo-Kit wird über Gurte und Plastikkeile zusammengesetzt und fixiert entsprechend die Flaschen. Leider ist es mit diesem Kit kaum möglich die Flaschen wirklich parallel zu montieren, hierdurch wird die Brücke überdimensional stark belastet, was sicher nicht sinnvoll ist. Ein weiterer, wesentlich schlimmerer Nachteil ist, dass die Montage des Bibo-Kits an ein Wing Jacket einen sehr hohen Abstand zwischen dem Taucher und den Ventilen schafft. Es ist nahezu unmöglich seine Ventile zu erreichen, wenn man ein Bibo-Kit einsetzt - leider ist dies mechanisch auch nicht zu ändern, so das der wesentlich höhere Preis für Edelstahlschellen unumgänglich wird.

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Die absperrbare Brücke, Diskussionsgrundlage für unzählige - meist müßige - Diskussionen.

Innerhalb des DIR Systems wird eine absperrbare Brücke eingesetzt. Andere Organisationen vertreten die Meinung, dass eine Brücke eine zusätzliche Gefahren- und Fehlerquelle darstellt. Um eine abschließende Meinung zu diesem Thema zu erhalten soll der Aspekt der Sicherheit näher betrachtet werden. Taucher, die über keine Brücke verfügen atmen ihre Flaschen abwechseln ab. Dazu müssen die Automaten unter Wasser gewechselt werden. Allein das Wechseln stellt bereist eine Belastung und Fehlerquelle dar. Bei jedem Wechsel müssen die Automaten sicher verstaut werden und idealer weise an der Ausrüstung fixiert werden, sind sie nicht fixiert können sie in für den Taucher unerreichbare Positionen rutschen. Das Fixieren jedoch erschwert die Abgabe des Automaten. Das zweite Problem besteht in der Schlauchlänge, beide Schläuche müssen relativ kurz sein, evt. wird auch ein langer und ein kurzer Schlauch eingesetzt, was zur Folge hat, dass wenn eine Atemspende erforderlich wird u.U. nur ein kurzer Schlauch zur Verfügung steht. Wo wir gleich bei dem Hauptproblem sind: Die Flaschen werden abwechselnd leer geatmet. Die meisten Taucher tauschen bei ca. 100 bar die Automaten, was passiert , wenn beide Flaschen mäßig leergeatmet sind und der Tauchpartner plötzlich Luft benötigt? - Nun ganz einfach ein Automat wird abgegeben - jedoch befindet sich hier nur eine überschaubare Menge Gasvorrat in der Flasche, der schnell leer geatmet ist, insbesondere wenn noch längere Grundzeiten bevorstehen, was gerade in Höhlen nicht selten vorkommen dürfte.

Was ist also das Problem? Einfach ausgedrückt: "Bei Tauchgeräten ohne Brücke laufen die Anwender Gefahr, eine Wechselatmung durchführen zu müssen, obwohl noch ausreichend Gas vorhanden ist, leider steht dieser Gasvorrat nur in einer Flasche zur Verfügung"

Taucht man mit einer Brücke, ist der Taucher, bei entsprechendem Training in der Lage diese innerhalb einer Minute die Brücke vollständig zu schließen. Daher sind bei DIR Tauchern die Brücken grundsätzlich vollständig geöffnet. Das Schlauchlängenproblem ist nicht existent, es wird immer der Hauptautomat abgegeben - beiden Tauchern steht das gesamte Gasvolumen uneingeschränkt zur Verfügung - somit auch hier keine Probleme.

Jedoch muss man fairer Weise erwähnen, dass ein Bruch der Brücke unter Wasser nur schwer in den Griff zu bekommen ist. DIR Taucher sind zwar trainiert die Ventile schnell zu, jedoch dürfte die entweichende Luftmenge riesig sein, so dass die Ventile erst geschlossen sind, wenn die Flaschen bereits leer ist. Jedoch kann das Brechen einer Brücke hervorragend durch Edelstahlschellen, die die Brücke entlasten, vermieden werden.

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Der ausschließliche Einsatz von DIN Ventilen (G5/8") sichert dem Taucher, dass er auch unter Wasser die Automaten tauschen kann. So kann das Risiko eines Automatenausfalls weiter reduziert werden. In Deutschland verhindert man damit zusätzlich, dass Adapter zum Einsatz kommen. Oft werden zwar Sauerstoffventile eingesetzt, aber auf Grund der relativ geringen Sauerstoffanteile (kleiner 40%O2) werden normale Regler eingesetzt, was zur Folge hat, dass "angebaut" werden muss. Dieses Anbauen ist durch den Einsatz zusätzlicher Dichtungen für sich bereits eine ernstzunehmende, zusätzliche Fehlerquelle. Zudem wird das Ventil schwerer und klobiger und ist dem Taucher öfter im Weg.

Das Verwenden von bruchsicheren Handrändern hat seinen Ursprung im Höhlentauchen. Hier ist es, insbesondere in Engen Passagen, immer wieder möglich, dass die Ventilräder an den Felswänden entlang schrappen - dies kann bei entsprechender Krafteinwirkung die Folge haben, dass das Plastik-Ventilrad bricht. Dies wird dann fatal, wenn der Taucher gezwungen ist dieses Ventil zu schließen, was dann unmöglich wird. Daher werden ausschließlich Handräder aus Gummi eingesetzt, die neben der Bruchfestigkeit auch einen verbesserten Griff zur Verfügung stellen. Der Taucher ist somit zusätzlich in der Lage die Ventile schneller zu schließen. Oft sind diese Handräder auch ein kleines Stück länger, was ebenfalls bei dem schließen der Ventile positiv unterstützt.

Standfüße: Endlose Diskussionen, stromlinienförmiger? Schöner? Ich persönlich tauche sie nicht und das aus dem Grund, dass das Reel und die Boje am hinteren D-Ring befestigt werden. Standfüße, die die Flasche verlängern sind dann beim Erreichen dieser Gegenstände schlichtweg im Weg und stören. An Land muss ich ehrlich gestehen vermisse ich sie ab und zu - während man sie im Wasser einfach nicht benötigt.

Wechselt man in den Höhlentauchbereich können Standfüße schon gefährlicher werden. Die Leine könnte sich theoretisch zwischen den Standfüßen verklemmen und den Taucher in eine unangenehme Situation bringen. Das Weglassen dieses Ausrüstungsgegenstandes hebt dieses Risiko auf - sei es auch noch so klein ;-)

Wo sich alle einig sind, ist dass Flaschen entsprechend zu beschriften sind. Taucht man streng nach den DIR Richtlinien merkt man spätestens unter Wasser, dass sich alle Taucher zum verwechseln ähnlich sehen. Um trotzdem eine Unterscheidung unter Wasser erreichen zu können werden am Flaschenende der Doppelflasche die Initialen des Eigentümers aufgebracht. Nebenbei ist es durchaus sinnvoll auch seine anderen Gegenstände zu kennzeichnen.

Die Beschriftung der Flaschen zur Identifizierung des Inhaltes ist ebenfalls in nahezu allen Organisationen ähnlich. Wichtig in diesem Zusammenhang, ist dass nur die wichtigsten Daten auf der Beschriftung stehen, Füllprotokolle oder sonstige Informationen die vom eigentlichen Inhalt abweichen gehören nicht an die Tauchflasche.

Was ist aber die wichtigste Information? Ganz einfach die MOD - Maximal Operation Depth. Sie ist die wichtigste Information die der Taucher benötigt. In Kombination mit einem Namen und einem Datum lässt sich so sehr schnell zuordnen wer wann die MOD auf Grund einer vorherigen Gas-Analyse definiert hat. Ich persönlich halte mich hier an die Empfehlungen des VDST.

Tips & Tricks: Von Zeit zu Zeit wünscht sich der ambitionierte Taucher einen weiteren D-Ring um weitere Flaschen oder Heiztanks zu verstauen. Für dieses Verwendungszweck kann eine weiterer D-Ring an der rechten Flasche angebracht werden, hier ein paar Bilder, die hoffentlich für sich sprechen.

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Technische Eckdaten:

Verwendung von 200bar bzw. 230bar Stahlflaschen. Gewicht min. 13,0kg/Flasche (12er), radial dichtende Brücke, G5/8" Ventile, Gummi Handräder. Oft werden auchdie Durchmesser der einzelnen Flaschen benötigt um z.B. Stages mittels Edelstahlschraubschellen zu "riggen". Nachfolgende Tabelle unterstützt bei der Auswahl der korrekten Durchmesser...

Flaschenart
Umfang
Durchmesser
20 Liter, Stahl
645mm
205mm
12 Liter, Stahl, lang
540mm
170mm
12 Liter, Stahl, kurz
640mm
204mm
80 cuft (11,1 Liter), Alu
580mm
184mm
10 Liter Stahl
537mm
171mm
10 Liter, Alu
560mm
178mm
7 Liter, Alu
477mm
152mm
40 cuft (5,7 Liter), Alu
420mm
134mm
3 Liter, Alu
348mm
111mm

Pflege / Wartung:

Die O-Ringe innerhalb der Ventile sollten im zwei Jahres Rhythmus mit Sauerstofftauglichem Fett eingeschmiert werden.

Hersteller:

Negativ Beispiele:

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Kommentare

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Bereits erfolgte Kommentare:

Danny Beiert, 11.03.2014 - 09:30 Uhr
Hallo Stefan, die übliche Praxis...mach, was sinnvoll ist. – Jedes Jahr die
Flaschen wegen ein paar blanken Stellen neu feuerverzinken wäre bißchen (!)
übertrieben. Du kannst es handhaben wie bei Karosserieteilen am Auto.-
Lackschäden muss man nicht immer gleich neu lakieren, blanke Metallstellen so
verarzten, dass Rost bestenfalls keine Chance hat (anschleifen, Rostschutz / Zinkspray
drauf..) und die Standflächen könnte man mit Ducktape ein wenig schützen. –
auf Standfüsse würde ich verzichten Grüß-le! Danny

Stefan, 09.03.2014 - 19:06 Uhr
Hallo Wilke, hallo Zusammen, die runden Böden der Stahlflaschen (in meinem Fall
\"Standardflaschen\" ECS, 232bar, flammspritzverzinkt, weiß lackiert)
sehen bei durchschnittlicher Nutzung nach einiger Zeit ziemlich mitgenommen aus. Wann ist
es für Euch Zeit, da irgendwie den Rostschutz nachzubessern? Was macht Ihr? Selber
Zinkfarbe drauf? Gleich neu verzinken und lackieren lassen? Was macht Ihr zum Schutz?
Klebeband ja/nein? Schonmal Danke für jeden Tipp! Viele Grüße Stefan

Wilke, 21.10.2013 - 17:34 Uhr
Hi Benjamin, das ist eine feine Sache und sicher zu empfehlen, LG Wilke

Benjamin, 21.10.2013 - 10:11 Uhr
@ Wilke, Problem Standfüße stimme ich dir tu, aber was hältst du von
Konkave Flaschen, diese stehen dann auch ohne extra Standfuß . D8,5 oder D12.
Gruß Benjamin

Martin.Roos@gmx.at, 25.09.2013 - 12:24 Uhr
@Alexander Was gegen leichte Flaschen spricht? Alles was Du an Flaschengewicht
sparst mußt Du an Bleigewicht wieder ins Wasser schleppen. Carbontauchflaschen sind
daher auch nur beim Transport leichter. Ausserdem kann es zu Problemen beim Füllen
kommen. Viele große Füllstationen drücken die Flaschen mit Speichern
schnell hoch und das kann sich negativ auf das Gefüge der Flasche
auswirken. @Timo Was gegen Flaschennetze spricht? Wird bei euch in den
Gewässern geangelt? In den Flaschenschutznetzen verfangen sich Haken ganz
hervorrangend. Ok, auch in Anzügen und Auftriebsmitteln aber man kann ja irgendwo
anfangen! :-) Anders herum, was spricht denn für Flaschenschutznetze? Kratzer und
Roststellen bekommen die Flaschen auch mit Netz! In Verbindung mit Flaschenschellen
machen sich Netze auch nicht so gut. Entweder drückt man \"das Garn\" in
den Lack oder hat immer leichte Wasseransammlungen.

Martin.Roos@gmx.at, 25.09.2013 - 12:14 Uhr
@Alexander Was gegen leichte Flaschen spricht? Alles was Du an Flaschengewicht
sparst mußt Du an Bleigewicht wieder ins Wasser schleppen. Carbontauchflaschen sind
daher auch nur beim Transport leichter. Ausserdem kann es zu Problemen beim Füllen
kommen. Viele große Füllstationen drücken die Flaschen mit Speichern
schnell hoch und das kann sich negativ auf das Gefüge der Flasche
auswirken. @Timo Was gegen Flaschennetze spricht? Wird bei euch in den
Gewässern geangelt? In den Flaschenschutznetzen verfangen sich Haken ganz
hervorrangend. Ok, auch in Anzügen und Auftriebsmitteln aber man kann ja irgendwo
anfangen! :-) Anders herum, was spricht denn für Flaschenschutznetze? Kratzer und
Roststellen bekommen die Flaschen auch mit Netz! In Verbindung mit Flaschenschellen
machen sich Netze auch nicht so gut. Entweder drückt man \"das Garn\" in
den Lack oder hat immer leichte Wasseransammlungen.

Alexander, 25.09.2013 - 11:37 Uhr
Hallöchen! Mittlerweile bekommt man ja auch (zum Teil sündhaft teure) 300bar
Flaschen aus Carbon. Die sind mitunter ungemein leichter und schonen den Rücken an
Land etwas mehr. Spricht (ausser den Anschaffungskosten) etwas gegen die Verwendung von
Carbon-Flaschen??? Lieben Gruß Alex

alex, 10.06.2013 - 18:16 Uhr
Hallo Andreas, Eine D8,5 ist Wunderbar für Tgs bis 30 Meter. Es ist meist dann
noch genug luft für einen Flacheren TG drinnen....also ideal für Fun Tgs :)
D8,5 würde ich nehmen wenn du über 1.80 m bist. wegen dem
Trimm. Gruß alex

Timo , 02.11.2012 - 16:24 Uhr
Hallo Wilke, was spricht gegen die Verwendung von Flaschenschutznetzen? lg Timo

Robert, 10.06.2012 - 09:36 Uhr
Hallo Wilke! Kann Dir im Bereich des \"ohne Brücke\" tauchens nicht
zustimmen.Speziell was zb. die Höhle angeht. Beim Sidemount tauchen wird ja sowieso
mit 2 nicht miteinander verbundenen Flaschen getaucht. Ausserdem wird normalerweise
spätestens alle 20 Bar gewechselt.Bei 100 Bar Unterschied( wie im Bsp.) würde es
so gut wie unmöglich sein eine korrekte Wasserlage hinzubekommen. Bei einer OoA
Situation wird immer die Longhose gereicht, welche sich wie üblich auf der rechten
Seite (Flasche) befindet. Selbstverständlich muss man als Benützer des Systems
immer wissen woraus man gerade atmet. Shut down drills sind in dieser konfig auch
leichter. MfG. Robert

Wilke, 06.05.2012 - 13:32 Uhr
Hallo Andreas, D8,5 müsste o.k. sein, ich selber bin es noch nicht getaucht, weil es
einfach zu wenig Gas ist für tiefere TGs. Für das normale Seetauchen wäre
eine D7 ggf. etwas leichter, ist aber Geschmacksache - nur bitte keine 50m TGs damit
unternehmen... LG Wilke

Andreas, 04.05.2012 - 21:01 Uhr
Hallo Wilke, ich will mir als Einstieg ein \"leichtes\" Doppelpaket zulegen.
Warum werden bei dir keine D8,5 berücksichtigt? Gruß Andreas

Richard, 24.04.2012 - 13:30 Uhr
sorry : ( mein Fuß - sein Doppelgerät ) :(

Richard, 24.04.2012 - 13:29 Uhr
Hallo Wilke, was du bei den Standfüßen vielleicht noch hinzufügen
könntest, ist das Tauchflaschen auf Gummistandfüßen NIEMALS sicher stehen.
Hab einmal son ding aufn Fuß von jemanden bekommen - resultat : angebrochener
Mittelfuß, 2 zehennägel weg. Beim Doppelgerät - füße ab und
anlehnen oder hinlegen. Sieht eh besser aus ohne füße!

Trilaminator, 23.04.2012 - 12:47 Uhr
nein Piere bei diesen neuen \"Special Verzinkten\" Flaschen (üble
graue/fleckige Flaschen :-) ) sind die Schellen innen beschichtet bzw. mit
\"Klebeband\" abgeklebt um Galvanisation (Kontaktkorosion) vorzubeugen

pierre, 09.04.2012 - 12:16 Uhr
Hallo ... zu mir : mit Begeisterung lese ich sämtliche DIR web-Seiten durch . Mit
wenig Tauchgänge und PADI-Ausbildung habe ich es schwer mich zu behaupten ... schade
das diese art zu tauchen vor 12 Jahren nicht so bekannt war ... jetzt zu meiner Frage :
man liest ja immer das es keine Metall zu/auf Metall Verbindungen geben soll/darf ... hmm
die Schellen auf den Flasche sind direkt ohne Unterlage/Polsterrung montiert ... das
könnte den Lack beschädigen - Rost ... und verschiedene Metall dehnen sich bei
Temperatur verschieden aus ... lockert sich da nix ? nagut es hätte schon jemand
geschrieben wenn es so wäre ... Gruß,pierre

Rolf, 06.09.2011 - 20:22 Uhr
Hallo Sebastian, danke für die Info! Werde deinem Tip umgehend nachgehen. Viele
Grüße, Rolf

Sebastian, 06.09.2011 - 20:18 Uhr
Hallo Rolf, schau dir mal die Produkte von IST an. Die sehen den Polaris Produkten sehr
ähnlich oder? Wie das bei Flaschen ist weiß ich allerdings
nicht. Gruß, Sebastian

Rolf, 06.09.2011 - 19:26 Uhr
Hallo Wilke, tauche ein D12er in der schweren Ausführung, (ca. 16kg/Flasche), von
Polaris. Über das letzte Wochenende, war ich in Hemmoor und konnte zufällig ein
langes Gespräch mitbekommen, wo u.a. die allgemeine Qualität von
Polaris-Artikeln und insbesondere von Polaris-Flaschen in Frage gestellt wurden. So wurde
u.a. behauptet, das Polaris viele Artikel einfach nur umlabelt und die wenigsten Artikel
selber herstellt. Gerühmt wurden Flaschen von BTS und noch mehr die von ECS. Da ich
mir kurzfristig ein weiteres Doppelgerät zulegen möchte, überlege ich
natürlich sehr genau. Hast du einen Tip für mich? Und, was hälst du von der
schweren Ausführung von Tauchflaschen? Liebe Grüße, Rolf

Wilke Reints, 21.08.2011 - 15:22 Uhr
Hallo Rolf, danke für den Hinweis, es geht tatsaechlich hin und her mit dem labeling,
sicher einen Bericht wert. schau mal hier http://www.dir-m.com/ausruestung/label/index.php
Liebe Grüße Wilke

Rolf, 19.08.2011 - 19:34 Uhr
Hallo Wilke! Mich interessiert, die sinnvolle und allgemein übliche Beschriftung der
Flaschen. Je mehr ich darüber lese, je unterschiedlicher sind die Aussagen. Ich
würde mich freuen, wenn du diese, für das Rückengas (Doppelgerät) und
für Stages beschreiben würdest. (Name, Gemisch, Anordnung,
Schriftgröße, etc.) Vielen Dank und liebe Grüße, Rolf

oli, 16.05.2011 - 09:14 Uhr
was ist eigentlich mit den 300bar flaschen -sie sind etliches schwerer als die sonst
üblichen 23o bar flaschen .weshalb werden die 300bar flaschen nicht
üblicherweise genomen -sie bieten einen gröseren gasvorat und nebenbei braucht
man kein blei mehr. lg oli

Wilke Reints, 28.02.2011 - 21:41 Uhr
Hi Matthias, das sind zwei Taucher, etwa 2003 am Starnberger See aufgenommen. Ich habe so
etwas auch nie wieder gesehen, ein \"Glückstreffer\". Keine Ahnung was die
vorhatten, wir haben uns nur kurz bei seiner Gasanalyse unterhalten, als er den O2
gecheckt hat, hat der Kollege tatsächlich geraucht, ab da bin ich in Deckung gegangen
und hab mir meinen Teil gedacht... LG Wilke

Matthias, 28.02.2011 - 17:21 Uhr
Hammer Bilder vom negativ Beispiel ;-D Konntest Du rausfinden was er damit vor hatte oder
hast Du dir einfach Dein Teil dabei gedacht? ;-)

Trilaminator, 28.02.2011 - 16:00 Uhr
Du hast hier ganz die feinen D8,5 vergessen! Mein Lieblingsgerät !!! zusammen mit
einem 30er Evolve ist die D8,5 für \"normale\" Tümpel/relax TG´s
mit nix zu schlagen und liegen noch wesentlich besser im Wasser als lange/schwere D12
!!!!

Wilke Reints, 28.02.2011 - 00:39 Uhr
Hallo Pia, O2 Tauchflaschen unterliegen, genau wie Pressluftflaschen dem 2jährigen
TÜV (Stahl) bzw. 6 Jahre bei Alu, im Zweifel hilft der TÜV Stempel, ehrlich
gesagt orientiere ich ausschließlich am TÜV Stempel ;-) Liebe Gruesse Wilke

streulep@bluewin.ch, 27.02.2011 - 14:45 Uhr
Können Sie mir sagen in welchem Rhytmus eine Sauerstoffreine T.FL. wieder gereinigt
werden muss inkl. Ventil. Alle Jahre? Zwei Jahre? ec. Danke für Ihre
Antwort Grüsse Pia